09.09.2022 in Partei von Jusos Aalen

JHV am 08.09.2022

 

Jusos Aalen haben neuen Vorstand einstimmig gewählt

Die Jusos Aalen haben am 8. September 2022 einen neuen Vorstand gewählt. Sie entschieden sich für Luis Prochaska (18, Ebnat) als neuen Vorsitzenden entschieden. Die stellvertretenden Vorsitzenden Magdalene Krannich (16, Essingen) und Kevin Erath (19, Aalen) wurden wie der Vorsitzende einstimmig gewählt.

In der TSG-Gaststätte eröffnete, die Co- ehemalige Vorsitzende, Rebecca Schriever (19, Aalen) die Hauptversammlung. Paul Seibold (21, Unterkochen), ehemaliger Co- Vorsitzender, berichtete über das vergangene Arbeitsjahr. Interessante Veranstaltungen mit Andreas Stoch MdL (SPD) über die Pandemie, als auch Diskussionen mit anderen Jugendorganisationen über den Koalitionsvertrag, wurden positiv hervorgehoben. Das Highlight war der Beschluss des Gemeinderates für einen Jugendgemeinderat in Aalen, wofür sich die Jusos seit über 15 Jahren einsetzten. An den Bericht schlossen sich die Vorstandswahlen an. Der neue Vorsitzende legte in seiner Rede viel Wert auf den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, ein nachhaltiges und klimafreundliches Stadtbild, sowie ein größeres Mitspracherecht der Jugend. „Ich möchte Aalen für die Jugend attraktiv machen“ so Luis Prochaska. Ebenso durften die Jusos sich über ein Grußwort von Julius Siebert (21, Oberkochen) erfreuen. Als Sitzungsleitung führte der Gemeinderat Timo Lorenz (26, Aalen) durch den Abend.

02.08.2022 in MdB und MdL von SPD Ostalb

Leni Breymaier radelt wieder

 

Leni Breymaier und Christoph Schmid radeln wieder.

Die SPD-Bundestagsabgeordneten Leni Breymaier und Christoph Schmid sind in diesem Sommer auf einer wahlkreisübergreifenden Fahrradtour unterwegs. Vom 8. August bis zum 10. August durchfahren die beiden entlang der Landesgrenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg die Städte und Gemeinden und machen mehrere Stopps, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

 

15.07.2022 in AG 60plus von SPD Ostalb

Schulmuseum Schwäbisch Gmünd

 

Großen Mut bewies die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Seniorinnen und Senioren, als sie zu zwei Vorträgen in Schulmuseum im „Klösterle“ in Schwäbisch Gmünd einlud.

Nein, es waren keine Vorträge im klassischen Stil. Karl Koschorreck ehemaliger Gymnasiallehrer, nahm die zahlreichen Besucher in seinem Vortrag mit auf die Zeit des Nationalsozialismus in den Schulen. Wochensprüche der NSDAP – Aushänge in den Schulen, Betrieben und Hausfluren während des Krieges. Häufig wurde die Religion missbraucht mit Durchhalteparolen für die NSDAP. Schulbücher waren einseitig, dogmatisch und auf den „Führer“ ausgerichtet. Schulbuch für Mädchen: Heroismus der Frau, die ihren Mann im Kriege weiß, der Muttertag – bis dahin ein internationaler Frauentag – wurde mit der Verleihung der Mutterkreuze NS-mäßig ersetzt, Lehrerinnen durften nicht auf Gymnasium lehren, sondern nur an Volksschulen. Andererseits mussten Frauen in den Munitionsfabriken schwere Arbeit leisten.

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