20.11.2019 in Pressemitteilungen von AsF Ostablkreis

Sonja Elser ist neue AsF-Landesvorsitzende

 

 

Auf der Landesdelegiertenkonferenz vergangene Woche in Stuttgart wurde Sonja Elser aus Lorch zur neuen Vorsitzenden der SPD-Frauen im Land gewählt. Sie löst damit Andrea Schiele ab, die wie Luisa Boos zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde. Verstärkt wird der geschäftsführende Vorstand von Pressesprecherin Derya Dürk–Nachbaur.

 

 

Der neue Vorstand will im Jahr vor der Landtagswahl ordentlich Wirbel machen, kündigen die SPD-Frauen an.          Fifty-fifty ist das Ziel.

„26,6% Frauenanteil im Landtag von Baden-Württemberg sprechen für sich. Frauen steht die Hälfte der Macht zu. Daher brauchen wir endlich fünfzig Prozent Frauen in allen Parlamenten und Gremien. Dafür werden wir uns einsetzen“, sagte die neue Landesvorsitzende Sonja Elser.

In seinem Grußwort sprach auch der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch unter anderem von der Dringlichkeit der Änderung des Landtagswahlrechts, um den Anteil an Frauen im Landtag zu erhöhen.

16.03.2019 in Pressemitteilungen von AsF Ostablkreis

Wertsache Arbeit!

 

Anlässlich des Equal Pay Day am 18. März erklären  die ASF-Kreisvorsitzende Sonja Elser und der

Kreisvorsitzede der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer*innenfragen Daniel Sauerbeck:

„Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass Frauen für gleiche und gleichwertige Arbeit den gleichen Lohn wie Männer erhalten. Ist es aber nicht. Deshalb machen wir Jahr für Jahr auf die Lohnlücke

zwischen Frauen und Männern aufmerksam, die seit Jahren konstant 21 Prozent beträgt.

Typische „Frauenberufe“ erzielen geringere Verdienste als „Männerberufe“ – obwohl sie in ihren

Anforderungen und Belastungen vergleichbar sind. Besonders die Sozialen Berufe sind Zukunftsberufe. Sie sind wichtig für ältere Menschen, für Kranke, für Kinder und Jugendliche und für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

Hier beweisen Frauen jeden Tag, dass ihre Arbeit den gleichen Wert hat wie die Arbeit von Männern.

Dennoch wird ihre Arbeit noch nicht ausreichend wertgeschätzt. Frauen in allen Berufen haben ein Recht auf gute Arbeitsbedingungen, gute Bezahlung und Karrieremöglichkeiten. Männer haben ein Recht auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Vor allem im Alter wirkt sich die Lohnlücke später ein zweites Mal negativ aus und lässt Frauen am Ende ihres Erwerbslebens häufig mit Renten dastehen, die das Überleben kaum sichern können.

Der „Tag für gleiche Bezahlung“ am 18. März macht symbolisch auf den Entgeltunterschied

zwischen den Geschlechtern aufmerksam, der in Deutschland aktuell noch immer 21% beträgt. Daraus ergeben sich 77 Tage, in denen Frauen für gleiche bzw. gleichwertige Arbeit umsonst

arbeiten.

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